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Heuanalyse für Pferde – sinnvoll oder unnütz?

Die Haltungsbedingungen unserer Pferde sind so unterschiedlich wie wir Pferdebesitzer. Unabhängig davon, ob das Pferd in einem Pensionsstall oder im Offenstall Zuhause lebt, eine gesunde und ausgewogene Ernährung und vor allem ausreichende Versorgung mit Raufutter in Form von Heu liegt jedem Besitzer am Herzen und ist essenziell zur Gesunderhaltung des Pferdes. Leider wird viel zu oft nach Augenmaß gefüttert und die Pferde bekommen zu viel oder zu wenig Heu. Der Nährstoffbedarf eines Pferdes ist eine ganz individuelle Angelegenheit und variiert von Pferd zu Pferd. Ein Universalmaß an Raufutterbedarf nach Rasse, Alter oder Körpergröße gibt es nicht. Um eine optimale Nährstoffversorgung und Rationsberechnung des Pferdes zu gewährleisten ist die Heuanalyse als wertvolles und sinnvolles Hilfsmittel ideal.

Der Sinn der Heuanalyse 

Um eine korrekte und akkurate Rationsberechnung vorzunehmen, ist die Heuanalyse nach wie vor das wichtigste Tool. Mit dieser Analyse kann sichtbar gemacht werden, was im Heu enthalten ist, sie ermöglicht eine exakte Berechnung der Futtermenge und Korrektur der Rationen. Ein weiterer wichtiger Aspekt und Vorteil der Heuanalyse sind der betriebswirtschaftliche Nutzen: Die Pferde sind gesund, unnötiger Heuverbrauch wird durch die exakt angepasste Heumenge vermieden und das Krankheitsrisiko durch Überfütterung reduziert. Für Pferdebesitzer ist die Heuanalyse eine Investition in die Gesundheit des Pferdes und kann im Optimalfall potenzielle Tierarztkosten aufgrund von Fütterungsproblemen minimieren. 

Raufutter in Form von Gras, Heu und Heulage, ist die wichtigste und natürlichste Nahrungsmittelquelle für Pferde. Die tägliche Ration besteht zu 70 bis 100 Prozent aus Raufutter. Viele Pferdebesitzer möchten eine gesunde Ration zusammenstellen aber um dies tun zu können, ist es wichtig, zu wissen, was diese beinhalten soll. Eine Futterprobe kann helfen, die Nährstoffe und Vitamine zu analysieren und gibt Aufschluss über mögliche Defizite oder Überversorgungen. Laut Meyer und Coenen dient „eine Entnahme einer Futterprobe der Gewinnung von Informationen zur optimalen Rationsgestaltung (Auswahl und Dosierung zweckmäßiger Ergänzungsfuttermittel).“

Heu ist nicht gleich Heu – Ein hartnäckiger Irrglaube

Für den Laien sieht Heu relativ gleich aus. Es handelt sich um getrocknetes Gras und Kräuter in verschiedenen Grün- bis Brauntönen. Um eine artgerechte Pferdeernährung zu gewährleisten, sollten die Inhaltsstoffe der Futtermittel bekannt sein. Als Pferdebesitzer müssen wir uns damit auseinandersetzen, was im Heu, das unsere Pferde täglich fressen enthalten ist. Erst dann können wir uns die Frage stellen, ob zusätzlich Kraftfutter oder Mineralfutter benötigt wird. Der Nährstoffgehalt des Heus beeinflusst die Wahl des optimalen Mineralfutters, dieses sollte, um Über- oder Unterversorgung zu vermeiden eine perfekte Ergänzung zur Heuration sein.

Man neigt dazu zu glauben, dass grünes, luftig-lockeres und gut duftendes Heu von hervorragender Qualität ist und das Pferd durch die Fütterung rundum gesund ernährt und optimal mit Nährstoffen versorgt wird. Natürlich kann man anhand von Optik, Haptik und Geruch schon einiges über die Heuqualität erfahren. Gutes Heu sollte also aromatisch und frisch duften, sich locker aufschütteln lassen ohne, dass es staubt und es sollte eine eher grüne Farbe aufweisen. Leider kann der äußere Schein trügen, denn nur weil das Heu einen qualitativ-hochwertigen Eindruck macht, ist die Nährstoffversorgung des Pferdes nicht automatisch abgedeckt. Auch „gutes Heu“ kann nährstoffarm oder schlichtweg nicht ausreichend für die Individualbedürfnisse des jeweiligen Pferdes sein. Farbe und Struktur sagen leider nicht viel über den Nährstoffgehalt aus, diesen muss man mit einer Heuanalyse untersuchen lassen. Dies gewährleistet, dass balancierte Rationen für Pferde berechnet werden. In Kombination mit einer guten Intuition des Pferdehalters ermöglicht es, je nach Leistungen, Haltungsbedingungen, Jahreszeiten und Futtermittelpreisen und -verfügbarkeit eine richtige Fütterung nach den individuellen Bedürfnissen der Pferde sicherzustellen. Die Heuanalyse macht das, was im Heu enthalten ist sichtbar und anhand der Ergebnisse kann berechnet werden wie viel gefüttert werden muss. Eine optimale Nährstoffversorgung ist essenziell, um ein Pferd gesund zu erhalten, was wiederum verdeutlicht wie wichtig es ist die Heuanalyse als langfristige Investition in die Gesundheit des Pferdes zu betrachten.

Kleiner Einblick in die Heuanalyse

Es gibt keinen optimalen Zeitpunkt für die Heuanalyse. Prinzipiell kann die Heuprobe zu jeder Zeit entnommen werden, frisches Heu sollte man allerdings 6–8 Wochen lagern lassen und dann eine Probe einschicken. 

Die Entnahme einer Heuprobe

Man nimmt aus möglichst vielen Ballen ca. ein halbes bis ein Kilogramm heraus (aus der Mitte, nicht vom Rand) und gibt die Proben in eine Schubkarre. Das Ganze wird dann gut durchgemischt und ca. 300 – 400 g Heu für das Labor entnommen. Stammt das Heu von unterschiedlichen Wiesen und/oder Lieferanten genauer gesagt von verschiedenen Ballen werden die Proben anteilsmäßig entnommen. Das heißt, werden zum Beispiel 1/3 selbst produziert und 2/3 kommen von einem Lieferanten, müssen auch 1/3 der Proben vom eigenen Heu und 2/3 der Proben vom anderen Lieferanten stammen. Das Gleiche gilt für Heu von unterschiedlichen Wiesen.

Es ist wichtig die Probe richtig zu entnehmen und von vielen verschiedenen Stellen und nicht nur von einer einzigen Stelle Probenmaterial zu nehmen. Am besten kleine Heubüschel von verschiedenen Ballen und von verschiedenen, sowohl aus der Randschicht als auch von weiter innen. Insgesamt dürfen es schon gut 20 Hände voll sein.

Ich mache mir, aus den vielen kleinen Heubüscheln aus diversen Stellen der verschiedenen Heuballen einen schönen Haufen und mische diesen dann ordentlich mit einer Heugabel durch. Von dieser Mischung packst du dann 300 – 400 g in eine Tüte. 

Die Heuanalyse – so individuell wie du und dein Pferd

Es gibt verschiedene Analyse-Pakete, und die zu berechnenden Werte können je nach Bedarf oder Wunsch ausgewählt werden. Allerdings sind die Werte Energie, Eiweiß, Zucker, Spurenelemente und Mengenelemente prinzipiell immer sinnvoll.

Überblick und Informationen zu den verschiedenen Werten:

Energie

ME ist die umsetzbare Energie in der Einheit MJ, dies entspricht allem, was das Pferd als Energie aus dem Heu herausziehen und verwerten kann. Welche Menge das Pferd vom untersuchten Heu fressen sollte, um seinen Energiebedarf zu decken und auch wie viel es davon fressen darf, ohne überversorgt zu sein (also zu dick zu werden), kann man am Wert für die umsetzbare Energie (MJ / kg) ablesen.

 

Heu 1

Heu 2

ME

4,5 MJ / kg

6,7 MJ / kg

Auf den ersten Blick kommt einen der Unterschied zwischen der Energie von 4,5 und 6,7 MJ/ pro kg Heu nicht besonders gravierend vor, allerdings muss man bedenken, dass man im Normalfall mind. 10 kg Heu pro Tag füttert, und dies ergibt dann eine Differenz von ca. 22 MJ Tag!

Diese Zahl merken wir uns mal, denn sie entspricht in etwa dem Bedarf der leichten Arbeit des Pferdes.

Eiweiß

Beim Eiweiß veranschaulicht die Heuanalyse sehr deutlich den Unterschied pro Kilogramm.

dvRp

29,1 g / kg

53,2 g / kg

dvRP steht für dünndarmverdauliches Rohprotein, es ist das Eiweiß, welches das Pferd bis zum Blinddarm, also noch im Dünndarm aufnimmt und dann dem Körper zur Verfügung steht. Pferde benötigen Eiweiß vor allem für Muskulatur, Haare, Hufe. Eiweißmangel kann zum Beispiel entstehen, wenn ein Pferd im Herbst nicht mehr auf die Koppel gehen kann und ihm dadurch Eiweiß fehlt.

Ein wichtiges Element in der Futterberechnung ist auch der Gehalt an dünndarmverdaulichem Rohprotein im Heu. Vor allem, wenn Pferde abnehmen müssen und ihnen darum überständig-geerntetes Heu streng rationiert angeboten wird, muss man achtsam sein und genau hinschauen! Leider ist bei einer solch strikten Diätfütterung die Versorgung an Eiweiß häufig nicht ausreichend. Ein Eiweißmangel zeigt sich durch immer stärker werdende Haut- und Hufprobleme oder Schwierigkeiten beim Fellwechsel – trotz reichlicher Mineralfuttergabe. Oftmals wird bei diesen Beschwerden nicht sofort an einen Eiweißmangel gedacht. Allerdings haben wir laut der Literatur in unseren Breiten mit Eiweißmangel beim Pferd zu rechnen. Diese Aussage bezieht sich darauf, dass man von Schnittzeitpunkten spätestens zum Ende der Blüte ausgeht.

Zucker

Heu enthält Zucker, welcher im Labor meist aufgeschlüsselt in Gesamtzucker, Fruktan und in Stärke angegeben wird. Für Pferde ist Zucker eine schnell verfügbare Energiequelle und zählt, wie auch Stärke und Fruktan, zu den Kohlenhydraten. Da die in der Natur vorkommenden Kohlenhydrate überwiegend pflanzlichen Ursprungs sind, bilden sie auch den Hauptbestandteil der Nahrung von Pferden.

Bei Pferden mit Krankheitsbildern wie EMS, Rehe oder Cushing sollen Zucker, Stärke und Fruktan möglichst reduziert gefüttert werden, um die Erkrankung nicht zu begünstigen. Allerdings sollte auch bei gesunden Pferden der Zuckerwert im Heu im Blick behalten werden.

Nach den Empfehlungen von Frank et al., 2010 soll ein Höchstgehalt an Zucker in der Gesamtration von 10 % in der Trockensubstanz nicht überschritten werden. Der Fruktan-Wert im Heu sollte maximal 5 % der Trockenmasse betragen. Um entsprechend dieser Aussage handeln zu können, ist eine Heuanalyse unabdingbar, denn nur mit genauen Zuckerwerten können Fütterung und Training entsprechend angepasst werden, um die Gesundheit des Pferdes zu erhalten.

Mengen und Spurenelemente

Eine individuelle Gestaltung der Heuanalyse ist möglich und die folgenden Mengenelemente wie Calcium (C), Phosphor (P), Natrium (Na), Magnesium (Mg), Kalium (K) sind immer in Gramm (g) angegeben. Die Spurenelemente Kupfer (Cu), Zink (Zn), Mangan (Mn), Eisen (Fe), Schwefel (S) und Selen (Se) in Milligramm (mg).

Vor allem bei Selen, welches wichtig für viele Stoffwechselaktivitäten ist, ist es unabdingbar zu wissen, ob dein Pferd 2 mg durch das Raufutter pro Tag zur Verfügung hat oder nur 0,1 mg. Ein Überschuss an Selen ist toxisch und kann schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit des Pferdes haben, denn Selen schützt die Zellmembranen und ist essenziell für das Immunsystem. Laut Meyer und Coenen sind die Selengehalte im Grundfutter allein nicht ausreichend für die Gesunderhaltung des Pferdes.

Rechenbeispiel Selen im Zuge einer Heuanalyse:

 

Heu 1

Heu 2

Selen

0,2 mg

0,01 mg

Wenn man die Ergebnisse der oben genannten Heuanalyse genauer betrachtet, fällt der gravierende Unterschied in den Ergebnissen sofort auf.

Der Tagesbedarf an Selen eines 500 kg schweren Pferdes liegt bei 1,1 mg. Dies muss durch das Futter aufgenommen werden. Angenommen, das Pferd frisst pro Tag 10 kg Heu, hat es bei der ersten Heuprobe schon mehr als den Tagesbedarf aufgenommen, nämlich 2 mg. In diesem Fall ist eine zusätzliche Fütterung in Form von selenhaltigen Mineralfutter, Müsli etc. definitiv nicht notwendig, da der Bedarf des Pferdes bereits durch das Raufutter abgedeckt wurde. Je nach Ergebnis der Heuanalyse sind bestimmte Sorten Mineralfutter keine Option, wenn man sich vom Produktdschungel zu überwältigt fühlt und sich unsicher ist, welches Mineralfutter am besten geeignet ist, kann ein Futterberater weiterhelfen.

Die zweite Heuanalyse macht deutlich, dass das Pferd pro Tag lediglich 0,1 mg Selen zu sich nimmt. In diesem Fall ist es unabdingbar zusätzlich zum Raufutter ein Mineralfutter zu füttern, welches sicherstellt, dass der Nährstoffbedarf des Pferdes mit 1 mg Selen pro Tag abgedeckt ist.  Ein Selenmangel entwickelt sich rasant und bei konstanter Unterversorgung ist ein niedriger Selenwert im jährlichen Blutbild nicht überraschend.

Die Heuanalyse kann nicht nur hilfreich bei der Rationsberechnung sein. Das Heu kann auch auf Futtertauglichkeit und Futterhygiene hin untersucht werden. Hierfür wird zum Beispiel die Keimzahl von Schimmelpilzen, Hefen, Mucoraceen, Bakterien bestimmt. Auch der Nachweis von giftigen Kräutern oder Blumen wie Kreuzkraut oder Herbstzeitlose und Tests auf Schädlinge wie Milben, Läuse und noch vieles mehr können in Auftrag gegeben werden. Die Heuanalyse lässt sich ganz individuell nach den Wünschen des Besitzers und der Bedürfnisse des Pferdes gestalten.

Macht eine Heuanalyse überhaupt Sinn, wenn das Heu nicht selbst hergestellt wird oder von verschiedenen Abnehmern kommt?

Diese Frage ist absolut berechtigt aber aus den bereits genannten Gründen ist eine jährliche Heuanalyse äußerst sinnvoll. Die Beispiele der zwei Heuanalysen und gravierenden Unterschiede in den Ergebnissen sind leider keine Seltenheit, sie entsprechen der Norm.

Oft wird mir gesagt: „Wir können keine Heuanalyse machen, weil wir ganz viele verschiedene Sorten im Lager haben!“ In diesem Fall nimmt man, wie beschrieben, einfach Proben von den verschiedenen Sorten Heu und mischt sie miteinander. Gerade bei verschiedenen Lieferanten ist es ratsam eine Durchschnittsprobe aus den verschiedenen Ballen zu ziehen und diese einzuschicken. Durch dieses Vorgehen hat man Gewissheit und weiß ganz genau, was im Heu enthalten ist. Es geht nicht darum, Tag für Tag aufs Milligramm exakt berechnet dem Pferd jeden Tag genau dieselbe Menge an Nährstoffen zu bieten und sich dabei ausschließlich von Zahlen bestimmen zu lassen. Schwankungen in der Nährstoffversorgung sind ja vollkommen normal und kommen in der Natur ebenfalls ständig vor. Wichtig ist, dass am Ende im Großen und Ganzen alles passt. Es geht letztendlich um die groben Tendenzen: Habe ich einseitig irgendwo sehr große Überschüsse? Und was fehlt besonders in größeren Mengen? In welchem Verhältnis sollten die Mineralstoffe ergänzt werden, damit grobe Abweichungen ausgeglichen werden können? Durch die Heuanalyse wird die Abstimmung des Zusatzfutters wird zum Kinderspiel und als Pferdebesitzer oder Stallbetreiber schläft man ein bisschen ruhiger, wenn man weiß, dass die vierbeinigen Schützlinge mit allem versorgt werden was zur Gesunderhaltung notwendig ist.

Der Kostenfaktor

Viele scheuen die zusätzlichen Kosten, die durch die Analysen entstehen. Allerdings ist zur Gesunderhaltung des Pferdes und des körperlichen und geistigen Wohlbefindens der Tiere eine ausreichende Nährstoffversorgung unabdingbar. Der Gesundheitszustand eines Pferdes hängt stark davon ab, dass täglich alle benötigten Nährstoffe aufgenommen werden. Als Pferdebesitzer sollten wir uns mit gesunder Pferdefütterung auseinandersetzen, um zu lernen, welche Nährstoffe sich in der Futterration unserer Pferde befinden, anstatt rein auf Verdacht zu füttern. Dies kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass unser Pferd später eventuell unter fütterungsbedingten Krankheiten zu leiden hat. Die Heuanalyse ist eine Früherkennung, die verhindern kann, dass ein Pferd aufgrund von falscher Fütterung in ein gesundheitliches Loch fällt. Sie ermöglicht dem Pferdebesitzer in Eigenregie Verantwortung für die Fütterung und Nährstoffversorgung seines Pferdes zu übernehmen und kann helfen hohe Tierarztkosten zu vermeiden. 

Wichtig ist anzumerken, dass die Heuanalyse nicht jedes Jahr sehr umfangreich sein muss. Wird das Heu immer von denselben Wiesen geerntet wird oder vom selben Abnehmer stammt, reicht in den Folgejahren oft auch eine kleine Analyse in der Energie, Eiweiß und Zucker berechnet werden. Auch ist nicht jedes Jahr die gesamte Analyse zwingend notwendig, da die Mengen + Spurenelemente in der Regel konstant bleiben.

Pferdefutter – Die Qual der Wahl

Viele von uns kennen es. Man nimmt sich vor gutes Ergänzungsfutter für sein Pferd zu kaufen, man hat die besten Absichten aber weiß letztendlich nicht so richtig, wo man genau anfangen kann. Der Markt ist riesig und die Hersteller zahlreich. Oft neigt man dazu rein auf Verdacht ein Ergänzungsfutter zu kaufen, vielleicht weil es der Stallkollege füttert, oder es auf sozialen Medien angepriesen ist. Leider weiß man so nie wirklich genau, ob nicht vielleicht doch ein anderes Futter geeigneter wäre oder ob das Pferd überhaupt Ergänzungsfutter benötigt. Wenn du dir nicht sicher bist, ob Heuanalyse für dein Pferd sinnvoll ist, melde dich gerne bei mir, ich stehe dir gerne zur Seite. Gemeinsam finden wir eine individuelle Lösung für dich und dein Pferd. Falls du schon eine Heuanalyse in Auftrag gegeben hast aber mit den Ergebnissen nicht so viel anfangen kannst, scheue dich nicht mit mir in Kontakt zu treten. Ich freue mich dir weiterzuhelfen! Du denkst, es würde Sinn ergeben eine Analyse für dein Pferd in Auftrag zu geben? Da ich eng mit Laboren zusammenarbeite, die eine Heuanalyse durchführen, können die Proben gerne über mich eingesendet werden und wir besprechen, die Ergebnisse zusammen, um die bedarfsgerechte Versorgung deines Pferdes zu gewährleisten. 

In meinen Angebotspaketen sind auch schon Auswertungen für Heu inklusive, schau dich gerne einmal um.

Hier geht es zu meinen Leistungen.

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Tanja, Pferdewissenschaftlerin, Trainerin und Pferdebesitzerin. Ich helfe dir dabei, dass Du und Dein Pferd wieder leistungsfähig, gesund und aktiv werdet.

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